WLAN Router am Schreibtisch – ein no go

WLAN Router, Messwert 1527µW/m²

Hier wurde vor dem WLAN Router 1527µW/m² gemessen.

WLAN Router am Schreibtisch sind nicht zu empfehlen. Die Strahlenbelastung (im 2,5GHz Bereich) liegt im 2 m Radius um den Router an die 2000µW/m².

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Stiegenhaus Beleuchtung

Problemstellung:
Stiegenhausbeleuchtung war oft kaputt

In einem Mehrparteienhaus mit 3 Stiegen befinden sich insgesamt 130 Stiegenhauslampen (á 62Watt). In einer Lampe befinden sich 2 Leuchtkörper. Diese waren sehr oft kaputt. Diese Leuchtkörper konnten nur gemeinsam getauscht werden und kosteten an die 60 Euro.

Vermeitliche Lösung:

LED-Lampen (18 bis 24Watt). Diese haben eine längere Lebensdauer, brauchen weniger Strom und eine neue Lampe (komplett)  kostet nur unter 50 Euro. Klingt gut, hat aber zwei Hacken.

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5G

Wie funktioniert Mobilfunk allgemein?

 1G (C und D Netz) funktionierte noch mit analog Technologie, 2G (GSM) war bereits digital, 3G (UMTS) und 4G (LTE) ebenfalls. Nur die jeweilige niederfrequente (NF) Protokollstruktur hat sich verändert. Um diese „NF“-Information transportieren zu können, benötigt man einen „Rucksack“. Der Rucksack steht symbolisch für die Hochfrequenz von 800 MHz bis 2600 MHz (=2,6 GHz). Diesen Frequenzbereich nutzen alle Provider und auch alle Protokolle (GSM, UMTS, LTE und in Zukunft auch 5G) um die niederfrequente Information zu transportieren.

Also, um eine niederfrequente  Information (Sprache beim Rundfunk, Protokoll beim Mobilfunk) transportieren zu können, muss man diese mit einer höheren Frequenz mischen (modulieren) und diese zwei vermischten Frequenzen kann man jetzt auf Reise schicken.

Damit nun diese niederfrequente Information weiß wohin sie gehen soll, wird dem Rucksack noch eine Adresse mit gegeben – die sogenannte Telefonnummer.

Dieses modulierte Rucksackprinzip nutzen nicht nur die Mobilfunkbetreiber, sondern z. B. auch alle Radiosender, TV-Sender, CB-Funk, Polizei- und Rettungsfunk etc. Dem Radio- und TV-Sender wird natürlich keine Adresse mit gegeben. Das Gesendete kann und soll ja jeder hören und sehen können. (Bild: Kurier)

 

Was ist nun am Mobilfunk so gefährlich?
(Was bei den übrigen Funkwellen nicht der Fall ist!?)

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Abschirmen mittels Wandfarbe

Wenn man weiß, aus welcher Richtung die Strahlung kommt, kann man gezielt Maßnahmen setzen. Wie hier in diesem Beilspiel. Optimal sind solche Messungen vor Kauf bzw. vor Einzug in die Wohnung. Wenn keine Möbel im Weg stehen kann man sehr rasch entsprechende Maßnahmen verwirklichen. In diesem Fall war die günstigste Lösung der Anstrich einer Wandfarbe. Je nach Situation können auch Gitter, Tapeten, Vorhänge, Vliese oder Folien zum Einsatz kommen. Eine sehr gute Beratung und Auswahl an Produken hat die Firma YSHIELD in Deutschland. Lesen Sie mehr

Die gefährliche Pulsung beim Mobilfunk

Beim Mobilfunk wird von Baubiologen und Mobilfunkgegnern neben der Resonazwirkung auch das gepulste Signal als schädlich bezeichnet. Heute will ich mich nur einmal mit der Pulsung beschäftigen. Grund dafür war mein Wissen über die Schwarzschulter beim Fernsehbild. Das ist das Austastsignal (Rücklauf einer Zeile) beim Fernsehbild.

Der TV-Schwarzschulter-Impuls dauert 4,7µs (Mikrosekunden). Der   GSM-Handy-Impuls dauert 577µs. Daraus ist ersichtlich, dass ein 577µs Impuls breiter ist, als ein nur 4,7µs breiter Impuls. Ein spitzer Gegenstand dringt schneller wo ein, als ein flacher! Zum Beispiel in die Zellstruktur des Menschen. Ein bildlicher Vergleich zwischen TV und Handy Impuls wäre: Es ist so, als würde man einen Nagel verkehrt herum einschlagen wollen.

Ungeklärt und unverständlich bleibt für mich, dass sich über den spitzeren Fernsehimpuls (4,7µs) den es seit den 50erJahre gibt, noch niemand aufgeregt hat. Gerne würde ich mich über dieses Faktum aufklären lassen.

Nur noch zur Info:

Die Dauer eines Zeitschlitzes (Impulsdauer) bei der GSM Technologie beträgt 577µs. 8 Zeitschlitze bilden einen GSM-Rahmen mit einer Pulsfrequenz von 217Hz.

Zum Schrecken der Pulsung kommt hinzu, eigentlich aber hinweg, denn bei der neueren UMTS Technologie gibt es 2 Protokolle FDD und TDD. Beim FDD Protokoll gibt es keine Pulsung mehr.

Ich würde weder die Pulsung noch die Resonazwirkung beim Mobilfunk überbewerten. Hier macht man das Huhn in der Pfanne verrückt.

Nach wie vor problematisch sehe ich die Strahlenbelastung des Mobilfunkes bei Dachgeschosswohnungen in Großstädten und die WLAN-Router auf den Schreibtischen. Beide Problematiken werde ich in weiteren Blogbeiträgen beschreiben.

WLAN, UMTS, LTE, Bluetooth Signale sind hörbar

Das Gigahertz Messgerät HFW35C

Mobilfunksignale hörbar machen

Mobilfunksignale können auch Sie – ohne Messgerät – hören. Die Firma Gigahertz hat auf ihrer Homepage eine Seite eingerichtet, auf der Sie sich die unterschiedlichsten Kommunikationssignale anhören können. Welche Signale aber bei Ihnen vor Ort vorherrschen, können sie nur mit einem entsprechenden Messgerät feststellen. Diese hochfrequente Strahlungsdichte auch Leistungsflussdichte genannt, wird in Watt pro Quadratmetter bestimmt (W/m²).

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Wie hoch sind Hochspannungsfelder

Messung von Hochspannungsfeldern

Normalerweise führe ich keine Hochspannungsmessungen bzw. deren Felder durch. Grund: Bei einer ordnungsgemäßen Messung ist diese sehr arbeits- und zeitintensiv. Eine Erdung ist notwendig, die nur hinten herum geführt werden darf. Um ein Ergebnis zu bekommen muss ich mindestens 3 Messungen durchführen, diese zum Quatrat berechnen und dann die Wurzel ziehen (siehe Bild).

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Mobilfunk-Messung in Bad Waltersdorf

Ein optimaler Messwert

Am 20. Feb. 2016 wurde im Ortsgebiet von Bad Waltersdorf mit den Ortsteilen Wagerberg, Sonntagsberg und dem Wilfinger-Biodorf eine Mobilfunkmastmessung durchgeführt.

Die Messergebnisse inkl. Bild-
dokumentation sind auf www.ibido.info ersichtlich.

Diverse Tests bei Elektrosensibilität

Allergiker haben es leicht, sie reagieren entsprechend schnell auf Pollen und können auf fast alle Pollen eindeutig getestet werden. All jene die an Elektrosensibilität leiden habe es da schon schwieriger. Laut einer schweizer Studie leiden 2-5% der Bevölkerung an Elektrosensibilität. Die Schwierigkeit liegt darin, dass die Erscheinungsbilder nicht unbedingt sofort auftreten müssen und die Unpässlichkeiten auch viele andere Ursachen haben können. Bis zur eindeutigen Diagnose, die mitunter Jahre dauern kann, werden Elektrosensible oft auch als Hypochonder hingestellt. Lesen Sie mehr

Was ist am Mobilfunk schädlich?

Wie schädlich ist Mobilfunk?

Wie schädlich ist Mobilfunk?

Ein neutraler Informationsabend über Mobilfunk Strahlung

Bei diesem Vortrag wird Bezug genommen unter anderem auf die Handystrahlung (SAR-Wert), insbesondere aber auf die Mobilfunkmast Strahlung (µW/m²). Das Handy kann ich abschalten oder weglegen, den Mobilfunkmast nicht!

Behandelt werden im Vortrag die Mikrowellen (Mobilfunk, WLAN, Bluetooth), die Pulsung, die Resonazfrequenz, das Gesetz von Petkau und die Myelinscheide. Messergebnisse aus der Praxis werden analysiert, weiters gibt es Link-Empfehlungen für weiterführende Infos und Tipps für gesundes Wohnen.

Der Vortrag ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.  buero@clubcomputer.at
Vortragszeit ca. 70 bis 90 Minuten.

Clubabend (mEATing) des ClubComputers
Wann: Donnerstag 21. Mai 2015  18:00 bis 21:00  Vortragsbeginn 19 Uhr
Wo: Kulturschmankerl (im Keller), Simmeringer Hauptstraße 152, 1110 Wien
Vortragender: Erwin Kaminek

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