Die gefährliche Pulsung beim Mobilfunk

Beim Mobilfunk wird von Baubiologen und Mobilfunkgegnern neben der Resonazwirkung auch das gepulste Signal als schädlich bezeichnet. Heute will ich mich nur einmal mit der Pulsung beschäftigen. Grund dafür war mein Wissen über die Schwarzschulter beim Fernsehbild. Das ist das Austastsignal (Rücklauf einer Zeile) beim Fernsehbild.

Der TV-Schwarzschulter-Impuls dauert 4,7µs (Mikrosekunden). Der   GSM-Handy-Impuls dauert 577µs. Daraus ist ersichtlich, dass ein 577µs Impuls breiter ist, als ein nur 4,7µs breiter Impuls. Ein spitzer Gegenstand dringt schneller wo ein, als ein flacher! Zum Beispiel in die Zellstruktur des Menschen. Ein bildlicher Vergleich zwischen TV und Handy Impuls wäre: Es ist so, als würde man einen Nagel verkehrt herum einschlagen wollen.

Ungeklärt und unverständlich bleibt für mich, dass sich über den spitzeren Fernsehimpuls (4,7µs) den es seit den 50erJahre gibt, noch niemand aufgeregt hat. Gerne würde ich mich über dieses Faktum aufklären lassen.

Nur noch zur Info:

Die Dauer eines Zeitschlitzes (Impulsdauer) bei der GSM Technologie beträgt 577µs. 8 Zeitschlitze bilden einen GSM-Rahmen mit einer Pulsfrequenz von 217Hz.

Zum Schrecken der Pulsung kommt hinzu, eigentlich aber hinweg, denn bei der neueren UMTS Technologie gibt es 2 Protokolle FDD und TDD. Beim FDD Protokoll gibt es keine Pulsung mehr.

Ich würde weder die Pulsung noch die Resonazwirkung beim Mobilfunk überbewerten. Hier macht man das Huhn in der Pfanne verrückt.

Nach wie vor problematisch sehe ich die Strahlenbelastung des Mobilfunkes bei Dachgeschosswohnungen in Großstädten und die WLAN-Router auf den Schreibtischen. Beide Problematiken werde ich in weiteren Blogbeiträgen beschreiben.

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Wie hoch sind Hochspannungsfelder

Messung von Hochspannungsfeldern

Normalerweise führe ich keine Hochspannungsmessungen bzw. deren Felder durch. Grund: Bei einer ordnungsgemäßen Messung ist diese sehr arbeits- und zeitintensiv. Eine Erdung ist notwendig, die nur hinten herum geführt werden darf. Um ein Ergebnis zu bekommen muss ich mindestens 3 Messungen durchführen, diese zum Quatrat berechnen und dann die Wurzel ziehen (siehe Bild).

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Mobilfunk-Messung in Bad Waltersdorf

Ein optimaler Messwert

Am 20. Feb. 2016 wurde im Ortsgebiet von Bad Waltersdorf mit den Ortsteilen Wagerberg, Sonntagsberg und dem Wilfinger-Biodorf eine Mobilfunkmastmessung durchgeführt.

Die Messergebnisse inkl. Bild-
dokumentation sind auf www.ibido.info ersichtlich.

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Diverse Tests bei Elektrosensibilität

Allergiker haben es leicht, sie reagieren entsprechend schnell auf Pollen und können auf fast alle Pollen eindeutig getestet werden. All jene die an Elektrosensibilität leiden habe es da schon schwieriger. Laut einer schweizer Studie leiden 2-5% der Bevölkerung an Elektrosensibilität. Die Schwierigkeit liegt darin, dass die Erscheinungsbilder nicht unbedingt sofort auftreten müssen und die Unpässlichkeiten auch viele andere Ursachen haben können. Bis zur eindeutigen Diagnose, die mitunter Jahre dauern kann, werden Elektrosensible oft auch als Hypochonder hingestellt. Lesen Sie mehr

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WLAN macht krank

Dass nicht nur WLAN krank macht ist nichts Neues für uns. Ein interessanter Artikel war vor kurzem in N24 zu lesen. Einen genauen Berichtdarüber finden Sie hier.

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Videos über Handystrahlung / Elektrosmog

Die Grenzwert Lüge der Handystrahlung bzw. der Mobilfunkmasten.

In diesem Beitrag ab Minute 19:26 bis 23:00 wird auch der Salzburger Vorsorgewert hervorgehoben und erklärt.

Ein kurzer Beitrag über Elektrohypersensibilität

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Die guten und bösen Strahlenfrequenzen

Wenn eine Pendeluhr in der Sekunde einmal hin und her schwingt, spricht man von einer Frequenz von einem Hertz (Hz).
Eine Musikgruppe stimmt Ihre Instrumente meist mit dem Kammerton a1 = 440 Hz miteinander ab.

Weiters kennen wir die Herzfrequenz, die Kundenfrequenz, die Resonanzfrequenz die ein Glas zerspringen lässt , die 50Hz von der 230V Spannungsversorgung aus der Steckdose oder die Sendefrequenz der Radiosender (UKW 87,5 bis 108MHz).
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Mobilfunkstrahlung – Test 1 – innen zu außen

Dieser Test soll die Wirksamkeit einer selbst gemachten Dipolantenne dokumentieren. Es wird lediglich das Messergebnis festgehalten ohne die Funktionalität zu bewerten.

Bei geschlossenem Fenster beträgt der Strahlungswert 17,7µW/m². Ein sehr niedriger Wert, der zum Telefonieren noch ausreichen müsste.

Bei geschlossenem Fenster beträgt der Strahlungswert 17,7µW/m². Ein sehr niedriger Wert, der zum Telefonieren noch ausreichen müsste

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Was zu viel ist, ist zu viel!

Mobilfunksender mit mehr als 100W sind bedenklich.

Bei unseren HF-Messungen stellen wir immer wieder fest, dass bei Werten über 2000µW/m² sehr oft Mobilfunksender mit mehr als 100W in der Nähe stehen. Im freien Raum, mit direktem Sichtkontakt zum Sender messen wir oft auch das Doppelte.

Wenn wir dann im Senderkataster nachsehen, bewahrheiten sich unsere Messungen. So auch in Wien in der Kärntner Straße.

Im Senderkataster können Sie Ihre in der Nähe befindlichen Mobilfunksender ausfindig machen

Im Senderkataster können Sie Ihre in der Nähe befindlichen Mobilfunksender ausfindig machen

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Strahlenbelastung durch Mobilfunk messen

Leiden Sie unter unerklärlichen Schmerzen, chronischer Erschöpfung oder Übelkeit?

Vielleicht gehören Sie zu der Gruppe elektrosensibler Menschen, die überdurchschnittlich empfindlich auf elektromagnetische Strahlen reagieren. Ca. 2 % der Bevölkerung sollen davon betroffen sein.

Mit unserer Handystrahlenmessung können Sie herausfinden, ob Ihre Wohnung einer erhöhten Strahlenbelastung durch Mobilfunk-Sendemasten ausgesetzt ist.

Wenn Sie die Ursachen kennen, können Sie sich auch davor schützen, z.B. durch geeignete Abschirmungsmaßnahmen.

Unter dem folgenden Link finden Sie noch mehr Informationen zum Thema Mobilfunkstrahlung:
http://www.kaminek.at/blog/tag/messung/

Hier geht’s zur Mobilfunkstrahlen-Messung: http://www.kaminek.at/cms/handystrahlung-messen.html

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