Elektrosensibilität

**** Auszug aus einem Blogeintrag von www.smog-blog.de: ****

Handymasten auf einem Wiener Wohnhaus

Handymasten auf einem Wiener Wohnhaus

Elektrosensibilität – Unsere wichtigste Warninstanz

Elektrosensible Menschen reagieren besonders frühzeitig auf Belastungen mit elektromagnetischen Feldern und Wellen durch eine Fülle subjektiver und objektivierbarer Störungen und Erkrankungen. Diese individuellen Warnsignale zu überhören, heißt, sich selbst zu schädigen.

Das Mikrowellensyndrom – Seit über sieben Jahrzehnten erforscht

Die gesundheitsschädigende Wirkung der Mikrowellenbestrahlung, wie sie beim Mobilfunk verwendet wird, ist seit vielen Jahrzehnten erforscht und bewiesen. Sie findet ihre traurige Anwendung in Mikrowellenwaffen. Da es sich um einen Eingriff in die grundlegende biologische Steuerung aller Lebewesen handelt, reagiert jeder Mensch verschieden auf die Belastung – je nach Vorschäden – Dauer der Belastung und individueller Reaktionslage.

Die lebensgefährliche Lüge von den Grenzwerten

Von Industrie, den politischen Behörden und industrieabhängigen Forschern wird immer wieder behauptet, die bei uns geltenden Grenzwerte schützen die Gesundheit. Dies ist eine folgenschwere Lüge. Die Grenzwerte wurden von industriefreundlichen Technikern und Ingenieuren aufgestellt – ohne Einbeziehung eines Arztes. Sie wurden ermittelt mit einem Thermometer in einer Leiche, die sechs Minuten lang mit einer einzigen Mobilfunkfrequenz bestrahlt wurde! Diese Grenzwerte haben nicht das Geringste mit biologischen Vorgängen in lebenden Organismen zu tun und schon gar nichts mit Gesundheitsschutz.

Um diese Ungeheuerlichkeit verbreiten zu können, wird die gesamte Forschung von Jahrzehnten geleugnet. Es wird stattdessen behauptet, es gäbe nur Wärmewirkung durch Mikrowellen – die so genannte “Thermische Wirkung”. Zudem sind die Grenzwerte derartig überhöht, dass sie überhaupt niemals überschritten werden können bei der derzeitigen Technologie.

Fazit: Es besteht sofortiger Handlungsbedarf

Zum eigenen Schutz sollte jeder einzelne, jede Hausgemeinschaft, jede Kommune eigenverantwortlich und unverzüglich handeln:

  • Keine Funktechnik (DECT, W-LAN, WiMax, Bluetooth etc.) in Wohnungen und Büros!
  • Beschränkung des Handygebrauchs auf Notfälle!
  • Keine Aufrüstung vorhandener Sendemasten!
  • Schadensersatzklagen wegen Körperverletzung und Wertminderung von Immobilien gegen Mobilfunkbetreiber und Grundstückseigentümer mit Mobilfunksendemasten!
  • Unablässige Auseinandersetzung in Schulen, öffentlichen Einrichtungen, mit Medien, Ärzten und Politikern!
  • Handy-, DECT- und W-LAN-Verbot in Kindergärten, Schulen Krankenhäusern und öffentlichen Verkehrsmitteln!
  • Erhalt und Ausbau des Festnetzes!!!

**** Ende des Auszugs ****

Handystrahlenmessung Remax Salzburg

„Ärzte warnen vor Mobilfunk“

Auszug aus einem Blogeintrag von http://www.smog-blog.de/2007/04/23/20/

Elektrosensibilität – Unsere wichtigste Warninstanz

Elektrosensible Menschen reagieren besonders frühzeitig auf Belastungen mit elektromagnetischen Feldern und Wellen durch eine Fülle subjektiver und objektivierbarer Störungen und Erkrankungen. Diese individuellen Warnsignale zu überhören, heißt, sich selbst zu schädigen.

Das Mikrowellensyndrom – Seit über sieben Jahrzehnten erforscht

Die gesundheitsschädigende Wirkung der Mikrowellenbestrahlung, wie sie beim Mobilfunk verwendet wird, ist seit vielen Jahrzehnten erforscht und bewiesen. Sie findet ihre traurige Anwendung in Mikrowellenwaffen. Da es sich um einen Eingriff in die grundlegende biologische Steuerung aller Lebewesen handelt, reagiert jeder Mensch verschieden auf die Belastung – je nach Vorschäden – Dauer der Belastung und individueller Reaktionslage.

Die lebensgefährliche Lüge von den Grenzwerten

Von Industrie, den politischen Behörden und industrieabhängigen Forschern wird immer wieder behauptet, die bei uns geltenden Grenzwerte schützen die Gesundheit. Dies ist eine folgenschwere Lüge. Die Grenzwerte wurden von industriefreundlichen Technikern und Ingenieuren aufgestellt – ohne Einbeziehung eines Arztes. Sie wurden ermittelt mit einem Thermometer in einer Leiche, die sechs Minuten lang mit einer einzigen Mobilfunkfrequenz bestrahlt wurde! Diese Grenzwerte haben nicht das Geringste mit biologischen Vorgängen in lebenden Organismen zu tun und schon gar nichts mit Gesundheitsschutz.

Um diese Ungeheuerlichkeit verbreiten zu können, wird die gesamte Forschung von Jahrzehnten geleugnet. Es wird stattdessen behauptet, es gäbe nur Wärmewirkung durch Mikrowellen – die so genannte “Thermische Wirkung”. Zudem sind die Grenzwerte derartig überhöht, dass sie überhaupt niemals überschritten werden können bei der derzeitigen Technologie.

Fazit: Es besteht sofortiger Handlungsbedarf

Zum eigenen Schutz sollte jeder einzelne, jede Hausgemeinschaft, jede Kommune eigenverantwortlich und unverzüglich handeln:

  • Keine Funktechnik (DECT, W-LAN, WiMax, Bluetooth etc.) in Wohnungen und Büros!
  • Beschränkung des Handygebrauchs auf Notfälle!
  • Keine Aufrüstung vorhandener Sendemasten!
  • Schadensersatzklagen wegen Körperverletzung und Wertminderung von Immobilien gegen Mobilfunkbetreiber und Grundstückseigentümer mit Mobilfunksendemasten!
  • Unablässige Auseinandersetzung in Schulen, öffentlichen Einrichtungen, mit Medien, Ärzten und Politikern!
  • Handy-, DECT- und W-LAN-Verbot in Kindergärten, Schulen Krankenhäusern und öffentlichen Verkehrsmitteln!
  • Erhalt und Ausbau des Festnetzes!!!

Die österreichische Ärztekammer Wien sieht die Strahlenbelastung ebenfalls sehr kritisch. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der Homepage der österreichischen Ärztekammer. http://www.aerztekammer.at/?aid=xhtml&id=000000000020051128120304&id=000000000020051128120304&noedit=true&type=module

Für jene die sich ein wenig Zeit nehmen möchten gibt es hier noch ein Video über die Auswirkungen von Strahlenbelastungen zu sehen.

http://video.google.com/videoplay?docid=-3672212482155345097#docid=2180369322680007308

Wie stark Handymasten Ihr Zuhause verstrahlen lässt sich messen. Wir haben  das Gerät dafür. Mehr darüber finden Sie auf unserer Homepage.

Post to Twitter Post to Facebook



Kommentar schreiben

*